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Saturday, 24. August 2019  
 
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Subaru
Tuesday, 10. October 2017

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Subaru WRX STI AWD: Noch sportlicher unterwegs

Subaru präsentierte den WRX STI (Modelljahr 2018) an der IAA in Frankfurt erstmals in Europa dem interessierten Publikum. Der mit einem 2,5-Liter-Boxer-Turbomotor mit 300 PS ausgestattete Viertürer wurde im Vergleich zum Vorgänger nochmals aufgewertet und bietet einen optisch frischeren Auftritt.

Unter anderem wurden an der Karosserie im Frontbereich der Kühlergrill, die Scheinwerfereinheiten und der untere Spoilerbereich sportlicher getrimmt. Grössere Kühllufteinströmungsöffnungen sorgen jetzt noch für eine bessere Motorthermik. Bei den Scheinwerfern kommt die moderne LED-Technik jetzt auch bei den Abblend-lichtern und bei den Tagesfahrleuchten zum Einsatz. Neu wurden die Scheinwerfereinheiten mit aktiven Kurvenlichtern aufgewertet. Ein weiterer Leckerbissen sind die 18-Zoll-Bremsscheiben vorne und hinten (17-Zoll beim Vorgänger). Beide Bremsscheiben sind innenbelüftet und mit Lüftungsbohrungen versehen. Für das opti-male Verzögern sorgen neu vorne 6-Kolben-Brembo-Bremssättel in knallgelber Farbe. Dank der grösser dimensionierten Bremsanlage konnte die Belagandruck-fläche vorne um 20% und hinten um 50% vergrössert werden. Das Fahrwerk wurde ebenfalls überarbeitet, um das Fahrverhalten und den Fahrkomfort zu erhöhen. Neu rollt der WRX STI auf geschmiedeten 19-Zoll-Aluminiumfelgen. Der Subaru-Sportler verfügt über das im Vorgängermodell bewährte «Driver’s Control Center Differential» (DCCD), mit dem der Fahrer frei die Charakteristik des Mitteldifferenzials individuell auf die Strassenbeschaffenheit abstimmen kann. Die variable Ein-stellmöglichkeit der Drehmomentsverteilung wurde optimiert. Das Einlenkverhalten bei Kurvenfahrten konnte somit verbessert werden. Ein spezieller Eyecatcher ist der WRX STI in der Version Recaro. Auf der Basis des Luxury verfügt der Sportler über rot-schwarze Werks-Recaro-Sitze für Fahrer und Beifahrer. Wie die Version Swiss ist der sportlichste Subaru mit dem grossen Heckspoiler ausgestattet.
 

 
Suzuki European Service Skill Competition 2017
Tuesday, 10. October 2017

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Schweizer Fachhändler gewinnt die Bronzemedaille

Premtim Berisha, Werkstattchef des Autocenters K. Flammer in Glarus – holt an der Europäischen Suzuki Service Skill Competition 2017 die Bronzemedaille.

Vom 27. bis 29. Juni 2017 führte die Suzuki Motor Corporation den Europäischen «Service Skill Competition» Wettbewerb im idyllischen Gut Brandlhof in Saal-felden/Österreich durch. Premtim Berisha, welcher sich als Schweizermeister für die Teilnahme qualifizierte, lieferte ein ausgezeichnetes Resultat. Gegen starke Konkurrenz aus ganz Europa stellten die Kandidaten Ihr Wissen und Arbeitsvorgehen auf qualitativ höchstem Niveau für Servicearbeiten unter Beweis. Laut Hanspeter Flückiger, Service Manager der Suzuki Automobile Schweiz AG, wurde der Schwerpunkt der Prüfungskriterien auf Qualität und Sauberkeit unter Zeitdruck gelegt. Theoretisches Wissen, Handhabung der Werkstattliteratur sowie Anwendung des SDTll Suzuki Testers waren weitere Voraussetzungen für die praktischen Arbeitsposten. Herr Berisha hat in allen Bereichen ein ausgezeichnetes Resultat abgeliefert und sich damit die Bronzemedaille redlich verdient.
Andreas Hartmann, Schulungsleiter der Suzuki Automobile Schweiz AG, begleitete Premtim Berisha während des Wettbewerbs und meinte dazu: «Beeindruckend mit welch rascher Auffassungsgabe und Effizienz Herr Berisha die Aufgaben anging. Dabei ging es um Servicearbeiten, aber auch um das Auffinden von versteckten Fehlern sowie Diagnose am Motormanagement» Vorgängig führte die Suzuki Automobile Schweiz AG mit einer Theorieprüfung eine Vorselektion der Techniker aus dem Schweizer Händlernetz durch. Daraus haben sich 13 Teilnehmer für die Schweizer Ausscheidung qualifiziert. Premtim Berisha setzte sich beim praxisbezo-genen Test im Suzuki-Schulungscenter in Safenwil gegen seine 12 Schweizer Mitbewerber durch und löste so das Ticket für den Europäischen Contest. Der 2. Platz wurde von Daniel Uhr, Teamleiter Technik der Emil Frey AG, Grüze-Garage in Winterthur belegt. Der dritte Platz ging an Peter Zbinden, Techniker der Emil Frey AG, Autocenter Bern in Ostermundigen.

 
SSANGYONG
Tuesday, 10. October 2017

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SSANGYONG New Korando

Der SUV-Markt ist in den letzten Jahren weltweit stetig gewachsen, insbesondere das kompakte C-Segment.

SsangYong hat 2010 seinen ersten SUV-Crossover in diesem wichtigen Segment vorgestellt: Der Korando, bereits in der 4. Generation, jedoch zum ersten Mal mit einer selbsttragenden Karosserie. Seither hat sich der Lifestyle-Geländewagen weltweit als ausgesprochen erfolgreich erwiesen. Mit ihm konnte der südkoreanische Spezialist für Allradfahrzeuge neue Märkte erobern und neue Kunden gewinnen.
Als Premium-Crossover bietet er umfangreiche Verbesserungen im Innenraum und an der Karosserie sowie im Fahrverhalten und Handling. Äusserlich präsentiert sich der SUV in neuem Look – wobei vor allem der imposante, Kühlergrill und die in mattschwarz gelassene vordere Stossstange mit eckigen Blinkern und Nebel-lampen zuerst auffallen. Die Frontscheinwerfer mit Projektionslampen sind schwarz und aluminiumfarben eingefasst und erhielten für noch mehr Sichtbarkeit und Sicherheit LED-Tagfahrlicht. Auch der Innenraum präsentiert sich in frischem Design. Hier wird ein dynamisches und zugleich komfortables Ambiente für die Passa-giere mit einer neuen Dimension von Eleganz und Fahrkomfort für den Fahrer kombiniert. Das Armaturenbrett aus Softtouch-Materialien mit Einsätzen im Karbon-Look bietet einen Hauch von Luxus. Der Korando ist in zwei Motorisierungen mit Euro-6-Abgasnorm erhältlich: mit dem weiter entwickelten dynamischen 178 PS e-XDi220 Dieselmotor und mit dem laufruhigen und effizienten e-XGi200 Benzinmotor mit 149 PS. Der Korando ist ein echter SUV mit herausragenden Fahrleistungen und überzeugenden Offroad-Eigenschaften. Dem neuen Aussen- und Innendesign verdankt er seine dynamische und modernere Optik. 

Mehr Infos: www.SsangYong.ch

 
Opel Vivaro Life
Tuesday, 10. October 2017

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Neuer Opel Vivaro Life feiert Weltpremiere - Das Hotel ist mit dabei

Das ist Van-Flexibilität hoch Drei: Der Opel Vivaro macht mit den neuen Passagiervarianten Tourer und Combi+ Karriere. Nun kam auf der IAA Frankfurt 2017das multi-funktionale Wohn- und Freizeitmobil Vivaro Life hinzu. Allen drei neuen Varianten gemein: Top-Ausstattung und -Komfort auf PW-Niveau, viel Platz sowie eine variable Sitzgestaltung bis hin zur On-Board Übernachtungs-möglichkeit beim Vivaro Life. Dazu glänzen die Newcomer mit modernen Technologien und Assistenzsystemen. Auch äusserlich haben Life und Tourer mit sportlich-eleganten Design-Highlights einiges zu bieten.

Neuer Vivaro Life: Multifunktionaler Freizeit-Van, Übernachtung inklusive
Zum idealen Wohn- und Freizeit-Van wird der neue Opel Vivaro Life. Hier lautet das Motto: Einfach losfahren und dort einen längeren Zwischenstopp einlegen, wo’s am besten gefällt – bei Bedarf auch gern über Nacht. Denn der Vivaro Life eignet sich für den längeren Camping-Ausflug genauso wie für den spontanen Wochenendtrip zu zweit – die clevere und flexible Ausstattung macht’s möglich. Serienmässig um 360 Grad drehbare Einzelsitze in der zweiten sowie die auf Schienen verschiebbare Sitzbank in der dritten Reihe, die per cleverem Mechanismus zu einem bequemen Bett umklappbar ist, machen den Lifestyle-Van in wenigen Sekunden zum kuscheligen Nachtlager mit vorbildlichem Komfort. Dazu kommen auf Wunsch extra dunkel getönte Scheiben, ein Klapptisch zwischen zweiter und dritter Reihe sowie die Standheizung, sodass der Innenraum auch in der kalten Jahreshälfte immer behaglich temperiert ist. Komfort auch im Innern bereits serienmässig verfügt der Vivaro Life über einen voll verkleideten Innenraum mit LED-Deckenbeleuchtung, die für ein angenehmes Licht bei Dunkelheit sorgt. Über zwei USB-Eingänge und eine 220-Volt-Steckdose (bis 300 Watt) lassen sich Laptop oder andere mobile Geräte im Passagierbereich problemlos anschliessen. Auch die Klimaanlage/-automatik, die Einparkhilfe und vieles mehr zählen zur Serienausstattung. Genauso wie der Komfort für Fahrer und Beifahrer: Beide geniessen dank sechsfach einstellbarer Sitze mit Armlehne, Lendenwirbelstütze und Seitenairbag eine entspannte Fahrt.
Für beste Unterhaltung sind verschiedene Infotainment-Systeme im Angebot, darunter das optionale Navi 80 IntelliLink mit Real Time-Verkehrsinformationen. Es lässt sich einfach und übersichtlich über den sieben Zoll grossen Farbtouchscreen, per Lenkradtasten oder Sprachsteuerung bedienen. Dank digitaler Vernetzung informiert das Navigationssystem in Echtzeit über die Verkehrslage und schlägt Alternativen vor, bevor der Fahrer und die Passagiere im Stau stehen.
Auch von aussen legt der Vivaro Life – ebenso wie der Vivaro Tourer – einen exklusiven Auftritt hin. Hier setzt er unter anderem mit hochglanzschwarzen Tür- und Heckklappengriffen sowie Aussenspiegelgehäusen Akzente. Darüber hinaus sind extra-stark getönte Scheiben hinter der B Säule sowie 17-Zoll-BiColor-Leichtmetallräder in «Diamond Cut»-Optik erhältlich. Wer sein Fahrzeug im Interieur weiter aufwerten möchte, kann zusätzlich die hochwertige Lederausstattung und das Irmscher Style-Paket wählen.

In der Schweiz ist der Vivaro Life bereits bestellbar ab CHF 36200.– exkl. MWSt. (CHF 39900.– abzüglich Flex-Prämie von CHF 3700.–).
Die ersten Fahrzeuge treffen ab Ende Januar 2018 beim Handel ein.

 

 
jetzt - für Sie gefahren
Wednesday, 13. September 2017

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New Grand SCENIC -     Ein Van für besondere Momente

Dynamisch, modern, eigenständig: Mit der vierten Generation des Scenic definiert Renault das Konzept des Kompaktvans neu. So wie der erste Scenic vor 20 Jahren in Europa eine eigene Fahrzeugklasse begründete, kommt auch die Neuauflage der erfolgreichen Baureihe mit einer Fülle von Innovationen auf den Markt, welche die Rolle des Scenic als Vorreiter in seinem Segment fortschreiben.

Schon optisch beschreitet der komplett neu entwickelte Kompaktvan mit serienmässigen 20-Zoll-Rädern sowie der weit nach vorne gezogenen, dreigeteilten Panorama-Windschutzscheibe, der muskulösen Schulterpartie und der markant geschwungenen Fensterlinie völlig neue Wege. Mit Highlights wie der One-Touch Modularität, die die Rücksitzbank komfortabel per Fingertip im Kofferraumboden verschwinden lässt, erfüllt er hohe Ansprüche an maximale Variabilität im Alltag.

Üppige Platzverhältnisse
Die grosszügig dimensionierten Abmessungen bilden gleichzeitig die Basis für üppige Platzverhältnisse im Innenraum. Die Kopffreiheit auf den Vordersitzen beträgt 91,8 Zentimeter. Im Fond stehen 86,9 Zentimeter Kopfraum zur Verfügung – auch dies ein ausgezeichneter Wert, ebenso wie die Kniefreiheit von 21,2 Zentimetern. Zum exzellenten Raumgefühl tragen ausserdem die Ellbogenfreiheit von 1,526 Metern vorne und 1,488 Metern hinten bei.

Eine Easy-Entry-Funktion
Der Neue Grand Scenic ist wie die vorangegangenen Generationen als Fünf- und Siebensitzer verfügbar. Die Rücksitzbank verfügt über die Easy-Entry-Funktion, das heisst: ihre Segmente können gleichzeitig umgeklappt und nach vorne geschoben werden, was den Zugang zur optionalen dritten Reihe erleichtert. Der serienmäs-sige Notbremsassistent mit Fussgängererkennung sowie der erste Diesel-Hybrid in der Renault-Historie zeigen, dass der Neue Grand Scenic auch technisch in seiner Klasse vorneweg fährt.

 
Volvo
Wednesday, 13. September 2017

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Volvo baut seine Performance-Abteilung Polestar zu Hochleistungs-Marke aus

Volvo baut seine Performance-Abteilung Polestar zu einer neuen, eigenständigen und elektrifizierten Hochleistungs-Marke aus. Es ist der jüngste Schritt im laufenden Transformationsprozess des schwedischen Premium-Automobilherstellers. Die Position des Chief Executive Officers von Polestar übernimmt Thomas Ingenlath, der als Senior Vice President für Design die Erneuerung der Marke Volvo in den vergangenen Jahren massgeblich inspiriert und vorangetrieben hat. Dass Thomas Ingenlath die Leitung der Polestar Organisation übernimmt, zeigt, dass wir es ernst meinen, eine eigenständige Marke innerhalb der Volvo Car Group zu etablieren, erläutert Håkan Samuelsson, Präsident und CEO von Volvo Cars. Thomas Ingenlath wird bei Polestar von Jonathan Goodman unterstützt: Der bis-herige Senior Vice President für Corporate Communication bei Volvo Cars übernimmt bei Polestar die Position als Chief Operating Officer. Mit 25 Jahren Erfahrung in der Automobil-branche bringt Jonathan Goodman die besten Voraussetzungen mit, um Thomas Ingenlath und seine Vision zu unterstützen und auf dem erfahrenen Management-Team aufzubauen, das die Marke Polestar weiter voranbringen wird, führt Samuelsson weiter aus. «Polestar wird ein echter Wettbewerber im wach-senden globalen Markt für elektrifizierte Hochleistungsfahrzeuge sein. Dank Polestar werden wir in der Lage sein, den anspruchsvollsten und fortschrittlichsten Fahrern der Welt in allen Marktsegmenten Elektroautos anzubieten.» Volvo arbeitet mit Polestar Performance seit 1996 zusammen und hat das Unternehmen im Juli 2015 zu 100 Prozent übernommen. In Zukunft wird das Unternehmen Modelle der Marke Polestar verkaufen, die nicht länger ein Volvo Logo tragen sowie Leistungs-optimierungen für Volvo-Modelle unter der Bezeichnung Polestar Engineered anbieten. Durch die Verbindung mit Volvo profitiert Polestar von Technik- und Entwicklungssynergien sowie von bedeutenden Skaleneffekten und kann weltweit führende Hochleistungs-Elektrofahrzeuge designen, entwickeln und bauen.

 

 
KIA
Wednesday, 13. September 2017

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Erweiterung der Crossover-Familie von Kia

Der neue B-Segment-Crossover von Kia heisst «Stonic». Als selbstbewusster, kompakter Eyecatcher mit europäischem Flair ist der Stonic in Form und Funktion von Kias grösseren SUVs inspiriert.

Der Name «Stonic»  ist eine Kombination der englischen Wörter «speedy» und «tonic» (Tonika – in der Musik die Bezeichnung für den Grundton einer Tonart). Er soll darauf hinweisen, dass das Fahrzeug agil ist und eine neue, frische Note in das Segment der kompakten SUVs bringt. Die schwungvolle Dachlinie und der charakter-istische Dachträger verleihen dem Fahrzeug einen sportlichen Look. Die einzigartige Heckleuchtengrafik unterstreicht das junge, futuristische Auftreten des Stonic.
Der kleine SUV verbindet klare horizontale Linien mit weicheren, modellierten Formen und bereichert die Klasse mit seinen kompakten Abmessungen und einem tiefen Schwerpunkt. Das nach europäischem Geschmack gestaltete Fahrzeuginnere greift das Äussere mit geraden Linien, glatten Oberflächen und geometrischen Design-formen auf. Im Innenraum des Stonic dominieren Technik und Ergonomie. Smart Packaging maximiert den Raum für alle Passagiere, und eine «schwebende»  HMI (Benutzerschnittstelle) sorgt für die nahtlose Integration des Smartphones mit den zahlreichen Bordfunktionen. Der Stonic, der ab dem zweiten Halbjahr 2017 erhältlich ist, kann innen und aussen so individuell konfiguriert werden wie kein anderer Kia vor ihm.

 

 
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