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Wednesday, 14. November 2018  
 
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Junge Kunst im Aargauer Kunsthaus PDF Drucken E-Mail
Kultur & Kunst
Geschrieben von Administrator   
Tuesday, 08. May 2018

Zehn Jahre «Caravan»

Die «Caravan»-Ausstellungsreihe für junge Kunst feiert mit der Sonderausstellung «On the Road» ihr Zehn-Jahre-Jubiläum. Anlässlich dieses runden Geburtstages präsentieren neun vielversprechende Kunstschaffende und ein Künstlerinnenkollektiv aus der Schweiz neue Werke.

Mehr siehe gedruckte Ausgabe "jetzt" Mai 2018

 
«Rilke und Russland» PDF Drucken E-Mail
Kultur & Kunst
Geschrieben von Redaktion   
Wednesday, 08. November 2017

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Seit Mitte September ist die Ausstellung «Rilke und Russland» in zwei Teilen in der Schweiz zu sehen. Bundesrat Alain Berset eröffnete die Ausstellung am 13. September 2017 in der Nationalbibliothek in Bern. Die Vernissage im Strauhof Zürich, fand mit der Autorin Ilma Rakusa am 15. September 2017 statt.

An beiden Orten dauert die Ausstellung bis zum 10. Dezember 2017. «Rilke und Russland» ist eine deutsch-russisch-schweizerische Koproduktion. Sie war eine der wirkungsmächtigsten Auslandserfahrungen in der Literaturgeschichte: die Begegnung des europäischen Dichters Rainer Maria Rilke mit Russland und der heutigen Ukraine. Die Reisen mit Lou Andreas-Salomé in den Jahren 1899 und 1900 wurden für den 25-Jährigen zu einem poetischen Erweckungserlebnis. Die Ausstellung «Rilke und Russland» bringt erstmals Zeugnisse dieser legendären Faszination aus internationalen Sammlungen zusammen. Möglich wird dies dank der Zusammen-arbeit des Deutschen Literaturarchivs Marbach (DLA) mit dem Schweizerischen Literaturarchiv der Nationalbibliothek in Bern (SLA), dem Strauhof Zürich und dem Staatlichen Literaturmuseum der Russischen Föderation in Moskau. Die künstlerische Leitung hat Thomas Schmidt (DLA) inne, die Gestaltung der Ausstellung hat das Büro mm+ (Berlin) übernommen.

 
Kino in der Kunst bis 17. April 2017 PDF Drucken E-Mail
Kultur & Kunst
Geschrieben von Administrator   
Thursday, 02. March 2017

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Cinéma mon amour

Die Faszination am Kino ist Thema der Gruppenausstellung Cinéma mon amour, welche den Auftakt des Ausstellungsprogramms 2017 im Aargauer Kunsthaus bildet. International bekannte Kunstschaffende zeigen Werke, welche sich mit unterschiedlichen Aspekten von Film in der Kunst befassen. Zeitglich widmeten die 52. Solothurner Filmtage ihr Spezialprogramm «Fokus» der Darstellung von Kunst im Film.

 
«Bad RagARTz» 2018 PDF Drucken E-Mail
Kultur & Kunst
Geschrieben von Administrator   
Tuesday, 08. May 2018

Eile mit Weile – verweile

Künstler aus aller Welt an der «Bad RagARTz» 2018, die 7. Triennale der Skulptur in Bad Ragaz wird gelb.

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Christa de Carouge PDF Drucken E-Mail
Kultur & Kunst
Geschrieben von Redaktion   
Wednesday, 08. November 2017

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18. November 2017 bis Februar 2018

Im November sind die Räume des Kunsthauses Zug wohl in Schwarz anzutreffen: Christa de Carouge ist zu Gast. Die letzte Ausstellung des Jahres widmet sich für einmal dem Textildesign. Retrospektiv fasst die heute über 80-Jährige (geb. 1936 in Basel) erstmals ihr Schaffen in einer Gesamtschau zusammen. Eine Ausgangs-lage, die gleichzeitig Blicke zurück und auch nach vorne verlangt. De Carouge zeigt dem Besucher, was sie aus einer reichen Karriere mitgenommen hat und öffnet auch den Vorhang für eine ganz neue Bühne, für ein grosses Experiment: Sie wird das gesamte Kunsthaus bespielen und mit Stoffen in die reale Architektur des Kunst-hauses intervenieren. «Bitte berühren», wird es da heissen, wenn ihre Tuch-Installationen zum Anfassen, Einkuscheln, Überziehen und Umhängen einladen. «Meine Kleider sind keine Mode», sagt Christa de Carouge. Vielmehr seien sie Wohnraum für die Menschen, die sich in sie einhüllen. Eine Behausung, in der man sich an jedem beliebigen Ort zuhause fühlen könne. Sie sieht zwischen Trägerin und Kleid eine Beziehung, die Trends und Kurzlebigkeiten trotzt. De Carouges künstlerische Anfänge reichen in die 1970er-Jahre zurück, sie hat die Debatte um das hiesige Frauenbild mit ihren Entwürfen begleitet und mitgestaltet. Ihre ersten Arbeiten sind aus dem Gefühl des Aufbruchs entstanden und haben bis heute viel mit Freiheit zu tun. ‹La dame en noir› kleidet nicht nur sich selbst seit rund einem Vierteljahrhundert ausschliesslich in Schwarz. Auch ihre weit gefassten, charakteristischen Entwürfe sind es. Schwarz lenke nicht ab, lasse den Blick frei für Strukturen und Eigenheiten von Textilien, sagt sie.

 
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